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April 2015

Sehen Sie Beiträge von: April , 2015

Krankenhauskeime auf Arzt-Handys gefährden Patienten

Eine häufig unterschätzte und wenig beachtete Quelle für Krankenhauskeime: Ärzte, Krankenschwestern und anderes Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken benutzen ihr Smartphone, Handy und Tablet genau wie wir alle: Emails abrufen, Twittern, Facebook-Kontakte prüfen, Informationen aus dem Internet abrufen, … – und natürlich heutzutage alles auf dem Touch-Display. Während bei uns „Normalmenschen“ das verschmutzte Display des Smartphones häufig einfach nur „eklig“ ist und man mit Taschentuch (vielleicht auch noch unter Zuhilfenahme von bisschen Spucke …), Brillenputztuch oder auch dem Hemdärmel versucht, kurzzeitig für Abhilfe zu sorgen, sind diese Methoden bei Personen, die in Hygienebereichen mit Patienten und Kranken zu tun haben, nicht unbedingt die Mittel der Wahl. Auch der Laie kann sich sicherlich ganz gut vorstellen, welche Keimbeladung hier über das Handy-Display an die Patienten weitergegeben werden kann.

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Mikroplastik in Süsswasser-Ökosystemen – eine unterschätzte Gefahr

Ob aus Duschgels, Zahnpasta oder Peeling-Cremes – winzige Teilchen von Mikroplastik geraten ins Abwasser und werden immer mehr zum Problem. Selbst eine aufwändige Schlussfiltration kann die Partikel nur teilweise abtrennen – weil sie zu klein sind! Allmählich beginnt die Industrie, Alternativen anzubieten – und immer mehr Kosmetikahersteller kündigen an, auf Mikroplastik zu verzichten.

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Pilze im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen

Was haben Pilze mit Antibiotika und Resistenzen zu tun? – im Jahr 2013 sind laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit 1.452 Tonnen Antibiotika von pharmazeutischen Unternehmen an Tierärzte in Deutschland abgegeben worden. Obwohl die Gesamtabgabemenge an Antibiotika in den letzten drei Jahren gesunken ist (2011 waren es noch 1.706 Tonnen), erhöhte sich im gleichen Zeitraum der Anteil an Fluorchinolonen um 50 Prozent (2011: 8 Tonnen, 2013: 12 Tonnen).

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Bakterien-Schnelltest spürt mikrobiologische Verunreinigungen im Wasser auf

Seit 2010 zählt der Zugang zu sauberem Trinkwasser zu den Menschenrechten. Dennoch müssen noch immer eine Milliarde Menschen darauf verzichten. Verschmutztes Wasser zählt zu den bedeutendsten Gesundheitsrisiken für den Menschen. Besonders gefährlich sind fäkale Verunreinigungen, die man  bisher nur aufwendig mit Hilfe von Bakterienkulturen nachweisen konnte. Die TU Wien und das Start-up BioTrac konnten nun aber mit einem neuartigen Bakterien-Schnelltest eine Methode entwickeln, die viel einfacher und spezifischer funktioniert: Die neue Methode detektiert nicht Bakterienkulturen, sondern spezifische DNA-Sequenzen.

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