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Abwasser

Sehen Sie Beiträge aus der Kategorie: Abwasser

Ecoliance – Workshop „Wasser“ 16.08.2018

Sauberes Trinkwasser ist ein Menschenrecht – so steht es im UN-Menschenrechtsabkommen aus dem Jahr 2010.

Während wir in Deutschland in der glücklichen Lage sind, das Wasser aus dem Wasserhahn bedenkenlos trinken zu können, ist das in anderen Regionen der Welt oft nicht so einfach …

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Netzwerk Ecoliance – die Zukunft der Umwelttechnik gestalten

Dr. Matthias Brück Technische Beratung und Produkt-Service –  jetzt Mitglied bei Ecoliance

Wir freuen uns über die Mitgliedschaft im Umwelttechniknetzwerk Ecoliance Rheinland-Pfalz! Das fachlich breit gefächerte Netzwerk bringt rheinland-pfälzische Umwelttechnikunternehmen zusammen zur gemeinsamen Entwicklung von Verbundlösungen und nachhaltigen Innovationen. Im Verbund wollen wir mit der notwendigen Schlagkraft Chancen auf dem globalen Markt der Umwelttechnik nutzen. Dabei stehen anwendungsorientierte, ganzheitliche Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft im Vordergrund.

Wir freuen uns auf den Branchenaustausch, neue Impulse und interessante Aufträge!

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Abwasser als Quelle für neue Biomoleküle

In Biofilmen eines Abwasserrohrs in einem Schlachthof fanden Biologen aus Jülich und Düsseldorf Bakterien, die bislang unbekannte Enzyme und Bio-Tenside herstellen. Die gefundenen Biomoleküle sind in der Lage, Fette und Eiweiße abzubauen und Zellmembranen aufzulösen – und zeigen damit eine antibiotische Wirkung.

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BMBF-Förderprojekt WavE – Förderung nachhaltiger Wasserversorung

Der Wasserbedarf in Haushalten, Landwirtschaft und auch Industrie / verarbeitendem Gewerbe steigt durch eine intensive Wassernutzung weltweit kontinuierlich an. Diese immer weiter um sich greifende Wassernutzung führt selbst in Deutschland bereits zu regionaler Wasserverknappung. Wirklich dramatische Ausmaße nimmt diese Wasserverknappung heute schon in verschiedenen Regionen der Welt an, wie z.B. bei der Austrocknung des Aralsees oder auch den massiven (Trink)Wasserproblemen in Kalifornien.

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Hydroponik: Anbau von Nahrungsmitteln „im Regal“

„Wasser-News“:

Wenn die freie Landfläche zum Anbau von Nahrungsmitteln zu klein wird, weicht man eben in die Halle und in die Höhe aus …

Hydroponik nennt sich die neuartige Technologie, bei der Nahrungsmittel nicht im freien Feld, sondern in Nährlösung schwimmend angebaut werden. Dabei kann man relativ leicht mit mehreren, übereinander geschichteten Ebenen, z.B. in großen Hallen, arbeiten. Neben dem gesparten Platz auf der Fläche können bei den kompakten, übereinander liegenden Anbauflächen auch Bewässerung, Beleuchtung, Düngemittelzufuhr und andere wichtige Wachstumsfaktoren leichter kontrolliert werden als im „freien Anbau“.

 

versuchsanlage_hydroponik_wolfsburg_wiwodeFoto: WirtschaftswocheVersuchsanlage in Wolfsburg: Hydroponik mit Abwasser Die Anbaumethode Hydroponik soll künftig im XXL-Maßstab für Lebensmittel sorgen und dabei Wasser sparen. Nun probieren Forscher, ob das auch mit Abwasser klappt.

 

Während das System mittels Bewässerung durch Frischwasser bereits recht gut etabliert ist, suchen die Forscher nun nach Möglichkeiten, den Ressourcenverbrauch, insbesondere von Wasser, weiter zu reduzieren. Eine mögliche alternative Wasserquelle könnten wenig belastete Abwässer darstellen  („Grauwasser“); je nach Herkunftsart enthalten solche Abwässer evtl. sogar bereits Inhaltsstoffe, die als Nährstoff bzw. Düngemittel für die Pflanzen genutzt werden könnten.

Pflanzenanbau per Hydroponik

Foto: flickr / CC 2.0

Die abwassertechnische Innovation des Verfahrens besteht dementsprechend darin, die Aufbereitung des Bewässerungswassers gezielt auf eine optimale Nährstoffverwertung der Pflanzen auszurichten und somit die Vorbehandlung bzw. Reinigung auf die Entfernung von Schwermetallen, Krankheitserregern, Pharmarückständen und ggf. weiterer Schadstoffe zu reduzieren. Eine spannende Aufgabe, der sich die Mitarbeiter vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der Technischen Universität Braunschweig stellen.

Wenn Sie weitere Fragen zur nachhaltigen Nutzung von Wasser als lebenswichtiger, aber begrenzter Ressource haben, oder zur  Trinkwasserhygiene in Ihrem persönlichen Lebensumfeld (Wohnung, Arbeit, Freizeit), nutzen Sie unsere Sach- und Fachkompetenz als Technische Beratung in allen Bereichen der Prozesswasser- und Trinkwasserbehandlung und -aufbereitung. Als Kompetenznetzwerk mit einem breiten Erfahrungsschatz bieten wir Ihnen praxisnahe Hilfestellungen und sinnvolle und bezahlbare Lösungsansätze, beispielweise zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Hygiene in Ihrem Trinkwasser und Ihrer Raumluft. Gerne beraten wir Sie in einem ersten Gespräch kostenfrei und unverbindlich; nutzen Sie für Ihre Anfrage das Kontaktformular der Web-Site!

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Blog-Beiträge Dr. Matthias Brück

Graphen: Nanoroboter aus Graphenoxid reinigen Abwasser

 

Graphen, Modell

Foto: Wikipedia / publ. domain, CC  3.0

Graphen ist einer der interessantesten Werkstoffe, die in der jüngsten Vergangenheit gefunden wurden. Daher gibt es weltweit viele Forschergruppen, die sich mit möglichen Anwendungen des „Superwerkstoffs“ beschäftigen. Nun ist es Forschern am Max-Planck-Institut in Stuttgart gelungen, mit winzigen Nanorobotern auf der Basis von oxidiertem Graphen, Graphenoxid, Schwermetalle wie Blei und auch organische Verschmutzungen aus belastetem Abwasser zu entfernen.

 

 

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Weltwassertag 2016 – Dezentrale Wasseraufbereitung als Antwort auf den Klimawandel?

In vielen anderen Ländern der Erde unvorstellbar, kann in Deutschland das Wasser überall bedenkenlos aus dem Wasserhahn getrunken werden. Trinken sollte man bekanntlich mindestens zwei Liter Wasser täglich.

Wasserhahn

Foto: public domain

Durchschnittlich weitere 120 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche am Tag – zum Kochen, Waschen und Spülen und im Badezimmer. In Rekordsommern wie beispielsweise 2015 steigt die Wassernutzung pro Kopf nochmals enorm an – so sehr, dass im letzten Jahr sogar einige Wasserversorger zum Wassersparen aufgerufen haben. Im eigentlich wasserreichen Deutschland bisher undenkbar. Auf ähnliche Szenarien müssen wir uns in Zeiten des Klimawandels aber wohl einrichten – die nächsten Sommer werden im Mittel wahrscheinlich nicht mehr kühler werden.

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Seltene Erden: Recycling aus Prozessabwässern

Seltene Erden (auch Seltenerdmetalle genannt) sind strategische Schlüsselelemente in der heutigen Industrieproduktion. Sie werden für die Herstellung vieler Hightech-Produkte wie LCD-Displays, Solarzellen, Batterien und Katalysatoren benötigt.  Die Nachfrage nach diesen wirtschaftlich bedeutenden Rohstoffen steigt stetig, und ihre geographischen Vorkommen sind häufig sehr begrenzt bzw. ihre Gewinnung aus Erzvorkommen ist sehr zeit- und kostenaufwendig.

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Nanotechnologie: Abwasser mit Nanomagneten reinigen

Die Abtrennung von Wertstoffen aus Abwasser ist ein wichtiges Thema zum Recycling von Stoffen, die als Schlüsselrohstoffe in zugänglichen Lagerstätten nur begrenzt verfügbar, für die Herstellung industrieller oder auch elektronischer Produkte jedoch sehr wichtig sind. Die Universität Würzburg stellt mit der Doktorarbeit des Materialforschers Karl Mandel ein Verfahren aus der Nanotechnologie vor, bei dem eine solche Abtrennung unter Verwendung von Nanomagneten gelingt.

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