Bio-Fouling
Projekt

Bio-Fouling

… führt zu erheblichen Problemen und vermeidbaren Kosten
beim Betrieb von Prozessanlagen …

Beschreibung
  • Elemente:

    Wasser

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Unter Bio-Fouling versteht der Fachmann die Verschmutzung von wärmeübertragenden Anlagenteilen durch mikrobiologische Inhaltsstoffe des benutzten Kühlwassers. Im Wesentlichen unterscheidet man dabei die Prozesse des Makro- und des Mikrofoulings.

Bio-Fouling

Beispiel Bio-Fouling,
Foto: Wikipedia.org (Markus Schweiss) / Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

Bio-Fouling führt zu erheblichen Schäden in Industrie und Gewerbe

Makrofouling entsteht hauptsächlich durch grobteilige Stoffe biologischen Ursprungs oder industriell erzeugte Abfälle und kann zu mechanischen Schäden bzw. Verstopfungen an Pumpen, Rohrleitungen und anderen Anlagenteilen führen. Diese Schadenseffekte lassen sich häufig durch geeignete Filtersysteme und / oder mechanische Überwachungseinrichtungen beherrschen und reduzieren.

Erheblich diffiziler verhält es sich dagegen mit dem Mikrofouling. Neben Vorgängen wie der Sedimentation von Sand, Schlamm und anderen Mikropartikeln sowie dem „Scaling“ (Auskristallisieren von schwerlöslichen Salzen wie Calciumhydrogencarbonat, Calciumsulfat, Silikaten oder Magnesiumhydroxid) ist hier vor allem das Biologische Fouling durch  Bakterien- und Algenansiedlungen zu nennen. Dieses Mikrofouling kann zu zahlreichen unerwünschten Schadeffekten beim Kühlbetrieb von Anlagen führen: Korrosion, verschlechterte Wärmeübertragung (z.B. durch die Ablagerung eines Biofilms) und Folgekosten durch Betriebsstillstände im Fall erforderlicher Wartungs-,  Reparatur- und Austauscharbeiten.

Mikroorganismen, die sich auf den Wandungen von Rohrleitungen, Wärmetauschern und anderen Bauteilen als Biofilm absetzen, scheiden bei ihrem Stoffwechsel zahlreiche Inhaltsstoffe aus, die zu Korrosion und zunehmender Zerstörung des Untergrunds führen können.

Bio-Fouling lässt sich mit geeigneten Maßnahmen erheblich reduzieren

Daher ist der Betreiber einer Prozessanlage gut beraten, der Ausbildung von Biofilmen und dem daraus resultierenden Bio-Fouling mit geeigneten Maßnahmen entgegenzusteuern. Insbesondere der Einsatz geeigneter Biozide und Wasser-Desinfektionsmittel ist hier ein wesentliches Element einer geeigneten Vorgehensweise. Mit diesen Additiven lässt sich das Wachstum von Biofilmen verhindern, und bei längerem Einsatz geeigneter Additive lassen sich auch bereits gebildete Biofilme und Ablagerungen wieder zerstören und abbauen. Als erfahrener Technischer Berater kann ich Sie hier natürlich unterstützen.

Wenn Sie unnötige und ärgerliche Kosten durch Anlagenausfälle und -stillstände vermeiden wollen, nutzen Sie unsere Sach- und Fachkompetenz als Technische Beratung in allen Bereichen der Wasseraufbereitung. Als Kompetenznetzwerk mit einem breiten Erfahrungsschatz bieten wir Ihnen praktikable, sinnvolle und bezahlbare Lösungen für Ihre Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit dem Problembereich Bio-Fouling. Gerne beraten wir Sie in einem ersten Gespräch kostenfrei und unverbindlich; nutzen Sie für Ihre Anfrage das Kontaktformular auf dieser Web-Site!

 

 

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