Intelligentes Gebäude-Monitoring in der Wohnungswirtschaft
Projekt

Intelligentes Gebäude-Monitoring in der Wohnungswirtschaft

… kann man mit viel oder wenig Aufwand betreiben …

Beschreibung
  • Elemente:

    Feuer, Wasser, Luft

Lösung kennenlernen

Technisches Gebäude-Monitoring – was ist das und wozu brauche ich das?

Sind Sie in der Haus- / Wohnungs- / Immobilienverwaltung tätig? Lieben Sie das Chaos und verbringen Sie gerne die bundesweit durchschnittlichen 120 Arbeitsstunden pro Jahr mit dem Suchen von Unterlagen, Ordnern und Dokumenten zu? Nein? Dann sollten Sie vielleicht Ihre Arbeitsprozesse in der Überwachung von Gebäuden etwas umgestalten, z.B. mit einem geeigneten Software-Tool, um Ihre Wohnungen, Objekte und Liegenschaften einfacher und übersichtlicher zu verwalten.

Wohnungs- und Immobilienverwaltung ist zeit- und arbeitsaufwendig

Wohnanlage, Augsburg

Foto: Wikiepdia / S. Wünsch, CC BY-SA 3.0

Bei der Verwaltung von Wohn- und Gewerbeobjekten gibt es eine Menge von Abläufen und Routineprozessen, die abgearbeitet werden müssen. Unterlagen müssen erstellt, gesammelt und abgelegt werden. Viele gesetzliche Vorgaben bestimmen, worum Sie sich wann zu kümmern haben. Das wäre auch alles ganz einfach, wenn …, … ja wenn das Ganze nicht mit so viel Dokumentation, Ablage und Wiedervorlage verbunden wäre.

Praxisnahes Gebäude-Monitoring erleichtert die Haus- und Wohnungsverwaltung

Nehmen wir als ein einfaches Beispiel die Überwachung des technischen Zustandes Ihrer Objekte, und hier ganz speziell die regelmäßig erforderliche Trinkwasserprüfung. In Wohn- und Gewerbeobjekten schreibt die aktuell gültige Version der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) eine Prüfung der Trinkwasserqualität alle 3 Jahre vor, in Öffentlichen Einrichtungen (Schulen , Schwimmbäder, Sporthallen, Kindertagesstätten, Behörden und Ämter, …) sogar einmal jährlich.

Trinkwasser aus der Leitung genossen

Foto: iStock / Bildrechte erworben

Und nicht nur das: auch wenn in mehr als 80 % der Untersuchungen überhaupt kein Problem auftritt, die Trinkwasserhygiene also den Bestimmungen der TrinkwV entspricht, sind die Unterlagen über diese regelmäßige Hygieneprüfung für 10 Jahre aufzubewahren – also in der Regel für jede geprüfte Trinkwasserentnahmestelle in jedem Wohnobjekt 3 Prüfzyklen lang; wenn zwischendurch ein „unerwünschtes Befundergebnis“ auftritt, kann es schnell mehr werden …

Sichere Ablage ist Pflicht für Haus- und Wohnungsverwaltung

Wohin also mit all den Messwerten und Protokollen? Vertrauen Sie nicht darauf, dass der von Ihnen für die Haus- / Wohnungsverwaltung beauftragte Dienstleister das schon regeln wird; im Fall einer rechtlichen Prüfung werden Sie im Zweifelsfall vor Gericht befragt werden, wie Sie Ihre Unterlagen verwaltet und organisiert haben. Ihr Dienstleister / Labor wird sich letztendlich damit herausreden können, dass er ja gar nicht geahnt habe, wie wichtig die Ablage all dieser Dokumente tatsächlich für Sie werden kann. Er hat die Papiere einfach so abgeheftet und abgelegt wie all den anderen Papierkram, den er täglich auf den Tisch bekommt – dass man die Unterlagen mal irgendwann wiederfinden muss, hat er nicht gewusst …

Daher: werden Sie als verantwortlicher Haus- und Immobilienverwalter aktiv, bevor es „brennt“. Viele Trinkwasserlabore liefern Ihnen heute bereits die Daten zu den Trinkwasser-Analysen in einer strukturierten und digital weiterverarbeitbaren Form (in Hessen und fünf weiteren Bundesländern gilt beispielsweise das TEIS-Format als Standard für solche Hygienedaten) – fragen Sie doch einmal bei Ihrem Labor für die Trinkwasseranalyse nach!

GW-Manager: ein modernes und praxiserprobtes Hilfsmittel für das Gebäude-Monitoring in der Haus- und Immobilienverwaltung

Und was nun anfangen mit diesen Daten? Bereits im Jahr 2006 hat beispielsweise die envi-systems GmbH in Darmstadt begonnen, solche Daten in einer eigenen Software-Plattform zu archivieren, zu verwalten und auszuwerten.

GW-Manager, intelligentes Gebäude-Monitoring

Foto: envi-systems

Während zu Beginn hauptsächlich Wasserversorger, Labore und Gesundheitsämter diesen Service der vereinfachten und zeit- und nervensparenden Verwaltung von Hygienedaten nutzten, wird die Nutzung der cloudbasierten Software-Plattform „GW-Manager“ inzwischen auch für Haus- / Wohnungs- / Immobilienverwaltungen immer interessanter.

Mehr als nur Hygienedaten

Denn längst kann die kleine, aber feine Dokumentations-Plattform viel mehr, als nur die Daten aus Trinkwasseruntersuchungen zu verwalten: viele Routinearbeiten im Bereich der technischen Unterhaltung eines Gebäudes und der Wartungs- und Instandhaltungsaktivitäten innerhalb eines Gebäudes können inzwischen auf dieser Plattform verwaltet, organisiert und dokumentiert werden (z.B. Wartungsintervalle von Aufzügen, Feuerlöscher-Wartung, Rauchmelderüberwachung / -Batterieaustausch, gesetzlich geforderter, regelmäßiger Austausch der geeichten Wasserzähler, …). Alle Informationen und die Kommunikation mit Aufsichtsbehörden, beauftragten Dienstleistern und Handwerkern u.v.m. können Sie hier mit einem einzigen Tool verwalten – nie mehr verknitterte, heruntergefallene und verlorene Post-Its an Faxen, Briefen und Berichten, keine vergessenen Termine und Wiedervorlagen mehr, keine fehlenden Zählerstände beim Mieterwechsel, keine Überziehungen beim vorgeschriebenen Austausch von Wasserzählern und, und, und …

GW-Manager, envi-Systems, Stammdaten u. anhängende Dokumente

Foto: envi-systems

Auch die Verwaltung von abrechnungsrelevanten Daten wird erleichtert: im Markt werden inzwischen mehr und mehr „intelligente Zählersysteme“ propagiert – Smart Metering genannt. Diese Zähler erfassen die Verbrauchswerte von Strom, Wasser und Gas auf elektronischem Wege und können ebenfalls elektronisch ausgelesen und ausgewertet werden. Wasserversorger und andere Versorgungsunternehmen haben inzwischen die vielen Vorteile der Smart Metering-Systeme im Tagesgeschäft erkannt und beginnen sukzessive mit dem Austausch der alten Analog-Zähler.

Smart Metering, Wasserzähler

Foto: kamstrup.com

Bindet man solche Smart Meter (die z.B. für die Messung des Stromverbrauchs bereits in 2017 im gewerblichen Bereich Pflicht werden, in der nahen Zukunft aber auch in der Wohnungswirtschaft für Wasserverbrauch und Stromverbrauch voraussichtlich verpflichtend einzubauen sind) in die Datenplattform des GW-Manager ein, haben Sie die Zählerstände, und damit die Verbrauchsdaten Ihrer Mieter, jederzeit und aktuell verfügbar – keine zwei- oder dreimaligen vor-Ort-Besuche mehr, weil der Mieter vielleicht beim Ablesen des Stromzählers nicht zu Hause war!

Datensicherung und externer Zugriff inbegriffen

Neben der vereinfachten Aufnahme, Ablage und Verwaltung von Daten bietet eine solche cloudbasierte Datenplattform wie beispielsweise der GW-Manager noch weitere Vorteile für die Hausverwaltung: weil bei der cloudbasierten Datenverwaltung die Daten in einer „ausgelagerten“ Datenbank abgelegt werden, brauchen Sie keine Angst vor einem Computer-Crash in Ihrem Büro zu haben – Ihre Daten sind mit doppelter Datensicherung in zwei räumlich getrennten Rechenzentren in Deutschland immer sicher aufbewahrt. Und zugreifen können Sie von Ihrem Computer im Büro, aber auch mobil von unterwegs per Tablet, Handy oder Laptop; immer haben Sie den gleichen, aktuellen Datenbestand „dabei“ und vor Augen. So können Sie dann beispielsweise bei Ortsterminen Daten prüfen, ergänzen oder auch Informationen gezielt suchen. Auch bereits erstellte Gefährdungsanalysen für Trinkwasserinstallationen können in einem solchen System weiterverarbeitet werden, z.B. um geforderte Umbauten und Anpassungen der Installation zu verfolgen und zu dokumentieren.

GW-Manager, envi-Systems, cloudbasiertes Datenmanagment

Foto: envi-systems

Lassen Sie sich überzeugen von einer zeit- und arbeitsparenden Arbeitsweise und der Nutzung moderner, cloudbasierter Datenbanken, wie beispielsweise dem GW-Manager. Ihre Fragen zum Einsatz eines solchen Systems für Ihre speziellen Belange in der Verwaltung Ihrer Wohneinheiten nehmen wir gerne auf und stellen Ihnen ein solches Daten-Management-Tool gerne ausführlich vor. Dabei werden sicherlich auch Themen wie die Verwaltung Ihrer bereits vorhandenen Alt-Daten und Schnittstellen zu bestehenden Softwarelösungen für Stammdaten- und Mieterverwaltung, Abrechnung u.a. angesprochen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Trinkwasserhygiene in der Wohnungswirtschaft haben, nutzen Sie unsere Sach- und Fachkompetenz als Technische Beratung in allen Bereichen der Prozesswasser- und Trinkwasserbehandlung. Als Kompetenznetzwerk mit einem breiten Erfahrungsschatz bieten wir Ihnen praxisnahe Hilfestellungen und sinnvolle und bezahlbare Lösungen zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Hygiene in Ihrer Raumluft und Ihrem Trinkwasser. Gerne beraten wir Sie in einem ersten Gespräch kostenfrei und unverbindlich; nutzen Sie für Ihre Anfrage das Kontaktformular der Web-Site!
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