Kaltvernebelung – Desinfektion ohne Wischen
Projekt

Kaltvernebelung – Desinfektion ohne Wischen

… und ohne Gesundheitsschäden bei möglicher Aerosolbildung!

Beschreibung
  • Elemente:

    Wasser, Luft, Erde

Lösung kennenlernen

Es gibt viele Wege, Oberflächen durch den Einsatz von Desinfektionsmitteln zu reinigen und zu entkeimen – die Kaltvernebelung ist dabei bis heute wenig bekannt. Der heute meist beschrittene Weg ist der Einsatz von geeigneten Wischtüchern und Vliesen, in Verbindung mit entsprechenden Desinfektionsmitteln, oder auch von vorimprägnierten Wischtüchern und Vliesmaterialien. Dabei wäre es häufig viel bequemer und man erreichte auch die „kritischen Ecken“ viel leichter, wenn man die Desinfektionsmittel als möglichst feinen Nebel versprühen würde (wie es ja in der Vergangenheit mit den „klassischen Desinfektionsmitteln“ auch häufig getan wurde) – wenn da nur nicht die kritische Aerosolbildung wäre …

Klassische Desinfektionsmittel erzeugen gesundheitsgefährdende Aerosole

Bei den heute häufig eingesetzten, marktüblichen Produkten zur Durchführung einer Desinfektion auf der Basis von organischen Bioziden, quaternären Ammoniumverbindungen, oxidischen Wirkmechanismen (Wasserstoffperoxid, Chlor, Chlordioxid, Ozon) und anderen, für den Menschen meist ebenfalls gesundheitsschädlichen und daher kennzeichnungspflichtigen Inhaltsstoffen, ist das in der Tat ein Problem. Wenn es aber doch Produkte gibt, die NICHT gesundheitsschädlich für den Anwender, sondern nur wirksam gegen die eigentlich zu beseitigenden Mikroorganismen, Keime und Bakterien sind?

Antibakteriell, viruzid, fungizid und sporizid wirkende Produkte, die nach dem ECA-Verfahren hergestellt wurden (Elektrochemische Aktivierung), zeigen diese unerwünschten Nebenwirkungen nicht und sind daher bestens geeignet für Sprühanwendungen. Produkte aus der Reihe „Desinfect“ sind hierfür gute Beispiele.

Beispiel Raumdesinfektion durch Kaltvernebelung

Beispiel Raumvernebelung,
Foto: Pfalz Technik

Kaltvernebelung ist eine wirkungsvolle Alternative zu Scheuer-/Wisch- und Sprühdesinfektion

Ganz besonders attraktiv wird deren Anwendung dann, wenn man, im Vergleich zur Wischdesinfektion höheren Materialverbrauch noch einmal massiv reduziert: nämlich, indem man nicht sprüht, sondern das Verfahren der Kaltvernebelung nutzt (auch als „Vernebelungs-Desinfektion“ bezeichnet). Dabei wird durch eine spezielle Technik durch eine geeignete Düse aus dem flüssigen Desinfektionsmittel ein Nebel aus mikrofein verteilten Flüssigkeitspartikeln erzeugt. Dieser feine Nebel bleibt, ähnlich wie der natürliche Nebel, lange in der Luft „stehen“ und erreicht auf diese Weise nicht nur alle Ritzen, Fugen und sonstigen unzugänglichen Stellen, sondern benötigt auch nur einen sehr geringen Materialeinsatz.

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