Hohe Wasserhärte – Pumpenschäden durch Partikel
Projekt

Hohe Wasserhärte – Pumpenschäden durch Partikel

… können den Betreiber einer Prozessanlage viel Geld kosten …

Beschreibung
  • Elemente:

    Wasser, Feuer

Lösung kennenlernen
Prozesswasserpumpe

Foto: © Prominent

Eine unregulierte und zu hohe Wasserhärte kann den reibungslosen und ungehinderten Transport von Kühlwasser und anderen Kühlmedien durch die Ausfällung von Feststoffpartikeln stark behindern. Doch dieser ist eine wichtige Voraussetzung, um Hitzeschäden an Maschinenteilen und / oder hergestellten Bauteilen zu verhindern, die Lebensdauer des Equipments zu verbessern und die von Kunden erwartete Produktqualität, z.B. in Materialverformung oder Spritzguss, zu erreichen. Daher muss dem Betrieb von Umwälz- und Umlaufpunpen die entsprechende Aufmerksamkeit eingeräumt werden.

Unkontrolliert hohe Wasserhärte begünstigt unerwünschte Abscheidung von Partikeln

Ein häufig auftretendes Problem beim Pumpenbetrieb ist die Behinderung einer ordnungsgemäßen Funktionalität durch das Ausfallen von Feststoffpartikeln, die dann mit der Flüssigkeit mitgetragen und sich erfahrungsgemäß dort absetzen, wo man es am wenigsten vermutet (und wünscht … – „Murphy’s Gesetz“), und so oft zu Blockaden Pumpenblockaden und, schlimmstenfalls, Pumpenschäden und damit einhergehenden Anlagenstillständen oder auch Anlagenausfällen führen – für Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern eine Horrorvorstellung.

Um dies zu vermeiden, kann man Vorkehrungen treffen: je nach Wasserhärte und / oder -vorbehandlung können für Medium und Arbeitstemperatur angepasste und chemisch geeignete Härtestabilisatoren solche Feststoff- und Härteausfällungen oft verhindern.

Tabelle Wasserhärte

Tabelle Wasserhärte,
Foto: © W.I.N. Wassertechnik GmbH

Dabei ist in der Regel die Konzentration solcher Produkte rel. gering (100-200 g / m³ Kühlwassermenge), und Zusatzdosierungen erfolgen nur proportional zu den ggf. auftretenden Wasserverlusten. Somit sind die Kosten für solche Kühl- und Kesselwasser-Additive eher gering einzustufen, und in jedem Falle im Vergleich zu Pumpenbeschädigungen und – vor allem – den Kosten für die meist damit verbundenen Betriebsstillstände vernachlässigbar.

Additive zur Kontrolle der Wasserhärte sollten vom Fachmann ausgewählt werden

Für den Laien ist die Auswahl geeigneter Additive häufig schwierig, vor allem wenn erweiterte Kenntnisse über die Eigenschaften und das chemische Verhalten des Kreislaufwassers fehlen. Von der Zusammenstellung entsprechender Produkte nach „Katalog-Auswahlkriterien“ ist daher abzuraten. Fachleute mit entsprechend tiefer Kenntnis der „Wasserchemie“ können dagegen eine geeignete Produktauswahl treffen, die nicht nur die Wirtschaftlichkeit beim Einsatz zusätzlicher Chemikalien berücksichtigt, sondern darüber hinaus auch den wirtschaftlichen Betrieb der Gesamtanlage berücksichtigt.

Wenn Sie Anlagenstillstände und -ausfälle verhindern und damit verbundene Kosten und wirtschaftliche Schäden durch Ausfällungen von Partikeln und Schwebstoffen auf Dauer wirkungsvoll vermeiden wollen, nutzen Sie unsere Sach- und Fachkompetenz als Technische Beratung in allen Bereichen der Wasseraufbereitung. Als Kompetenznetzwerk mit einem breiten Erfahrungsschatz bieten wir Ihnen praktikable, sinnvolle und bezahlbare Lösungen für Ihre Fragen und Unsicherheiten in der Prozesswasserbehandlung und -aufbereitung. Gerne beraten wir Sie in einem ersten Gespräch kostenfrei und unverbindlich; nutzen Sie für Ihre Anfrage das Kontaktformular dieser Web-Site!

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