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Grundwasser

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Mikroplastik in Wasserkörpern und in der Nahrungskette

Seit 1950 wurden weltweit ca. 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoffe produziert. Bei allen Vorteilen, die diese Substanzklasse aufgrund zahlreicher interessanter und hilfreicher Eigenschaften innehat: Millionen von Tonnen an Plastikabfällen landen jährlich – wenn es gut geht – auf Deponien, viele Millionen Tonnen aber auch in unseren Flüssen und Seen und gelangen darüber in alle Weltmeere und damit auch an die entlegensten Orte der Welt, incl. der Antarktis.

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Wichtige Reservoirs für Süsswasser in ernster Gefahr

Süsswasser im Baikal-See

Baikalsee im April 2008,
Foto: Wikipedia.org / Octagon, publ. dom. / CC 3.0 Unported

Reservoirs für Süsswasser bedroht

In den letzten Wochen und Monaten mehren sich die Berichte über eine bedrohliche Entwicklung bei wichtigen Reservoirs für Süsswasser für die Menschheit. So ist nicht nur der Titicaca-See in den südamerikanischen Anden, in den mehr als 25 Flüsse münden (vom Global Nature Fund in 2012 zum Bedrohten See ernannt), durch zunehmende Verschmutzung bedroht, auch der Baikal-See, der weltweit tiefste und einer der wasserreichsten Seen der Welt (in der Wassermenge größer als die Ostsee!), ist ernsthaft bedroht. Dabei sind gerade die grossen Flüsse und Seen als Reservoirs für das auf unserem Planeten so rare Süsswasser die wichtigste Quelle für Trinkwasser aus Oberflächenwasser.

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Salzabwässer: Gefährdet K+S das Trinkwasser in Hessen?

Neuhof, Monte Kali Keutzelbuch

Foto: Wikipedia, publ. domain, CC 3.0

Nachdem bereits vor einigen Tagen ein Pressebericht der FAZ über die Warnung einer hessischen Umweltbehörde vor der möglichen Beeinflussung der Trinkwasserquellen durch die Salzeinleitungen des Kalikonzerns K+S („Kali und Salz“) in Flüsse und Böden für Verunsicherung sorgte, rudert die Umweltbehörde jetzt offenbar zurück.  Erst im September 2014 hatten Priska Hinz (Grüne) und K+S einen vierstufigen Plan vorgestellt, der das Versenken von Salzabwässern bis 2075 beenden soll. Nun kommt erneut Bewegung in das Geschehen und das Hessische Umweltministerium stellt offenbar die K+S-Erlaubnis infrage: Einem weiteren Pressebericht von hr-online zufolge hatte sich am Tiefbrunnen Eitra im Kreis Hersfeld-Rotenburg der Salzgehalt in der Vergangenheit stark erhöht. Nun werden dort erneut Messungen vorgenommen, sagte Umwelt-Staatssekretärin Beatrix Tappeser (Grüne).

Weitere Details zum aktuellen Stand sind aus den zitierten Pressenotizen zu entnehmen. An dieser Stelle wird wieder berichtet werden, sobald weitere Informationen vorliegen.

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